Worte der Väter (Verba seniorum, Buch VII)
Von den Betrachtungen der zwölf Anachoreten
De meditationibus duodecim anachoretarum.Das XLIV. Capitel. Handlet von den unterschiedlichen Gedancken / und Betrachtungen der zwölff Einsidlern.
Anachoretæ aliquando sapientes, sancti et spiritales, duodecim numero, congregati in idipsum, expetierunt a semetipsis, dicere unumquemque quæ emendaverit in cella sua, et quam meditationem meditatus sit spiritaliter. Et dixit primus, qui et senior eorum: Ego, fratres, ex quo cœpi quiescere, totum crucifixi meipsum his quæ extrinsecus sunt actionibus, reminiscens quod scriptum est: Dirumpamus vincula eorum, et projiciamus a nobis jugum ipsorum. Et velut murum faciens inter animum et corporales actus, dixi in mente mea: Quemadmodum is qui intra murum est, stantem foris non videt; sic nec tu velis exteriores actus aspicere, sed teipsum intuere, sustinens quotidie spem Dei. Sic autem habeto malignas cogitationes aut malas concupiscentias, sicut serpentis et scorpionum prolem. Si quando autem eas in corde meo nasci sensero, attendens illas cum comminatione et ira arefacio eas; nec unquam cesso, irascens corpori et menti meæ, ne quid pravum faciat.
Auff ein Zeit kamen zwölff Einsidler zusammen / welches lauter heilige / weise / und geistreiche Männer waren / dieselbige begehrten von einem anderen / daß ein jeglicher sagen solte / was er guts in seiner Cellen geschaffet / und was er geistliches betrachtet hab. Derowegen fienge der erste und älteste unter ihnen an / und sprach: Meine Brüder / von der Zeit an / als ich mich in diesen Stand und zur Ruhe begeben / hab ich mich gäntzlich den äusserlichen Wercken und den Welt-Geschäfften gecreutziget / nach der Erinnerung des Psalmisten Davids / welcher also singt und sagt: Lasset uns ihre Band zerreissen / und ihr Joch hinweg werffen. Ich hab gleichsam ein Mauer auffgerichtet zwischen meinem Gemüth und den leiblichen Wercken / und bey mir selbst gesagt: Gleichwie derjenige / welcher hinter der Mauer stehet / den anderen / der draussen ist / nicht sihet: Gleicher Gestalten sollest du deine Augen nit auff das äusserliche werffen / sondern auff dich selbsten Achtung geben / und jederzeit in der Hoffnung auff GOTT dem Allmächtigen verharren. Die böse Gedancken und Begierden / sprach ich bey mir selbsten / halte für lauter Scorpionen und Natter-Gezücht. Und so bald dieselbige in meinem Hertzen wollen einwurtzlen / und ich es vermercke / so thue ich dieselbige mit allem Ernst hinaus treiben und abtödten: Ich höre auch nit auff meinen Leib und mein Gemüth zu bezwingen / damit sie sich nit vielleicht in Sünder und Laster einlassen.
Secundus ait: Ego dixi, ex quo renuntiavi terræ: Hodie renatus es, hodie cœpisti servire Deo, hodie hic inhabitare cœpisti: sic esto quotidie peregrinus, et crastino liberandus. Hoc mihi quotidie consulebam.
Der andere sprach: Ich / meine Brüder / hab von der Zeit / da ich die Welt verlassen / mir selbsten täglich zugesprochen / und gesagt: Heut bist du auff ein neues gebohren worden / heut hast du angefangen GOtt dem HErrn zu dienen / heut hast du angefangen an diesem Ort zu wohnen: Und nun halte dich jederzeit für einen Frembdling / der morgen fort muß. Diese und dergleichen Gedancken waren meine tägliche Rathschläg.
Tertius dixit: Ego diluculo ascendo ad Deum meum; et adorans illum, jacto me in faciem meam, confitendo culpas meas; et sic descendens, adoro angelos Dei, rogans illos supplicare Deo pro me, et omnem creaturam. Et cum ista adimplevero, vado ad abyssum; et quid Judæi faciunt, Jerosolymis euntes, concidentes se, et lacrymantes ac lugentes casum patrum suorum, hoc ego circuiens et exspectans, propria membra tormentis subdo, et cum plorantibus ploro.
Der dritte fuhre fort / und sagte: Und ich steige alle Tag zu morgens frühe hinauff für das Angesicht GOttes: Ich bete meinen Gott an / ich werffe mich auff das Angesicht nider / und thue mein Sünd und Schuld bekennen: Im Herabsteigen verehre ich alle Englische Geister / sie ersuchend / daß sie GOtt für mich und alle Creaturen bitten und beten wollen. Hernacher steige ich mit meinen Gedancken in den Abgrund: Und allermassen die Juden vorzeiten nacher Jerusalem giengen / und mit Schreyen / Heulen und Weinen den unglückseeligen Fall ihrer Vättern betraureten: Also thue ich mit meinen Gedancken herumgehend und wartend / meine Glieder den Peinen unterwerffen / und mit den Weinenden heulen und weinen.
Quartus ait: Ego sic sum, ac si in monte Olivarum sedens cum Domino et discipulis ejus. Et dixi mihi: Nullum agnoscas secundum carnem, sed cum his esto semper cœlestis conversationis imitator, sicut bona Maria Magdalena ad pedes Jesu sedens, et verba ejus audiens. Efficiamini sancti et perfecti sicut et Pater vester qui in cœlis est. Et, Discite a me, quia mitis sum et humilis corde.
Nachdem der dritte sein Red vollendet hatte / da fienge der vierdte Einsidler an / und sprach: Ich bilde mir ein / ich sitze mit Christo und seinen Jüngern auff dem Oelberg / und sprich zu mir selbsten: Begehre mit niemand dem Leib nach bekandt zu werden / sondern seye mit diesen ein Nachfolger des himmlischen Wandels / nicht anders als wie vorzeiten die fromme Magdalena / welche bey den Füssen ihres Heylands sitzend / seine Wort anhörte / welche also lauten: Ihr sollet vollkommen werden / wie euer himmlischer Vatter vollkommen ist. Und lernet von mir / dann ich bin sanfftmüthig und demüthig von Hertzen.
Quintus ait: Ego angelos aspicio, ascendentes et descendentes ad vocationem animarum, et semper finem meum opperior, dicens: Paratum cor meum Deus, paratum cor meum.
Der fünffte unter diesen Einsidlern brachte sein Sach mit folgenden Worten für: Und ich / sprach er / betrachte wie die Engel auff- und absteigen / die Seelen der Menschen von dieser Welt abzufordern / und warte allezeit auff mein letztes Sterb-Stündlein / sprechend: Mein Hertz ist bereit / O GOtt / mein Hertz ist bereit.
Dixit sextus: Ego per dies singulos statui verba mea audiri a Domino, putans mihi dici: Laborate propter me, et ego quiescere faciam vos. Adhuc modicum decertate, et videbitis salutare meum et gloriam meam. Si diligitis me, si filii mei estis, ad Patrem rogantes revertimini. Si fratres mei estis, erubescite pro me, quemadmodum propter vos multa perpessus sum. Si oves meæ estis, Dominicam passionem sequimini.
Der sechste sagte auch sein Betrachtung / und sprach: Ich halte täglich darfür / daß Gott der Allmächtige alle meine Wort höre / und mich gedunckt / als ob er zu mir und meines gleichens sage: Arbeitet um meinet wegen / so will ich euch Ruhe geben. Streitet noch ein kleine Zeit / so werdet ihr das Heyl und mein Glory sehen. Seyd ihr meine Kinder / habt ihr mich lieb / so kehret im Bitten und Betten wieder umb zu mir eurem Vatter. Seyd ihr meine Brüder / so schämet euch nit / um meinet willen zu leiden / der ich so viel für euch gelitten hab. Seyd ihr meine Schäfflein / so thut mir auff dem Weg des Leidens beständiglich nachfolgen.
Septimus ait: Ego ista assidue meditor, et sine intermissione colloquor mihi, fidem, spem et charitatem; ut spe quidem gaudeam, dilectione vero neminem aliquando contristem, et fide corroborem.
Und / ich sprach der siebende / betrachte ohn unterlaß / und rede mit mir selbsten von dem Glauben / von der Hoffnung und von der Liebe: Von der Hoffnung zwar / damit ich mich erfreue: von der Liebe / damit ich niemand beleidige: von dem Glauben aber / damit ich mich selbsten stärcke.
Octavus ait: Ego volentem diabolum exspecto, quærentem quem devoret. Et ubicunque ierit, exspecto illum interioribus oculis meis, et Dominum Deum adversus illum interpello. ut sine effectu maneat, et in nullo prævaleat, maxime in timentibus Deum.
Auff diesen folgte der achte Einsidler / welcher sprach: Ich meines theils wache und warte auff den leidigen Teuffel / welcher jederman suchet zu verschlucken. Und wo ich seine Anschläg vermercke / da gib ich mit den innerlichen Augen gute Achtung / und ruffe GOtt zum Gehülffen wider ihn an / damit er ja nichts außrichte / und nichts vermöge / absonderlich wider diejenige / welche GOtt den Allmächtigen förchte.
Nonus ait: Ego quotidie ecclesiam intellectualium virtutum exspecto, Dominum gloriæ in medio earum video super omnes splendentem. Quando autem abscedam ab eo, ascendo in cœlum, exspectans admirandas pulchritudines angelorum, et quos emittunt hymnos incessabiliter Deo, et dulces eorum cantilenas; differorque sonis ac vocibus et suavitate, ut libeat reminisci quod scriptum est: Cœli enarrant gloriam Dei, et opera manuum ejus annuntiant firmamentum. Et omnia quæ super terram sunt, sicut cinerem et stercora opinor.
Ich aber / verzehlte der neundte / warte alle Tag / auff die Versamlung der vernünfftigen Kräfften / und in mitte derselben sihe ich den HErrn der Glory vor allen anderen gläntzen. Und wann ich von dannen abweiche / so steige ich hinauff in den Himmel / und betrachte die verwunderliche Schönheit der H. Englen / wie auch ihr süsses unauffhörliches und himmlisches Lob-Gesang: Und eben dieses liebliche Singen und Klingen / mahnet mich an dasjenige / was die Schrifft sagt: nemlich: Die Himmel erzehlen die Herrlichkeit GOttes / und das Firmament verkündiget die Werck seiner Händen. Und in Erwegung dessen thue ich alles irrdische für Staub und Koth achten.
Decimus ait: Ego angelum meum assistentem mihi juxta me exspecto: et custodio memetipsum, quod scriptum est reminiscens: Providebam Dominum in conspectu meo semper, quoniam a dextris est mihi, ne commovear. Timeo igitur eum, ut custodientem vias meas, et quotidie ascendentem ad Deum, et insinuantem actus meos et verba.
Endlich kame die Red an den zehenden / welcher die folgende Betrachtung fürbracht: Ich beobachte meinen H. Engel / welcher mir jederzeit beystehet: Ich nehme mich selbsten auch desto besser in Obacht / und gedencke dessen / was geschrieben steht: Ich hatte den HErrn allzeit vor meinen Augen: Dann er ist mir zur rechten / damit ich nit bewegt werde. Ich förchte derowegen meinen H. Engel / welcher auff alle meine Steg und Weg Achtung gibt / und täglich zu GOtt hinauff steiget / meine Wort und Werck zu berichten.
Undecimus ait: Ego personam imponens virtutibus, veluti si abstinentiæ, castitati, benignitati, dilectioni, in meipsum steti; et circumdans mihi illas, et ubicunque iero, dico mihi ipsi: ubi sunt sequaces tuæ? Ne pusillanimis sis, ne deficias, habens juxta te ea semper. Quæcunque libent, loquere de virtute, ut post mortem testificentur de te coram Deo, quia invenerunt requiem in te.
Hierauff fienge der eilffte Einsidler an / und sprach: Ich hab mir die Mässigkeit / Keuschheit / Gütigkeit / die Liebe und andere Tugenden / als gewisse Personen eingebildet: Dieselbige stelle ich jetzo um mich herum / und wohin ich gehe / so frage ich mich selbsten / und sag: Wo seynd deine Nachtretter? Und wann du dieselbige bey dir hast / so sollest du keines wegs kleinmüthig werden. Rede von der Tugend nach Belieben und Genügen / damit sie dir nach deinem Tod bey GOtt dem Allmächtigen Zeugnuß gebe / daß sie Statt und Platz bey dir gefunden hab.
Duodecimus ait: Vos quidem, Patres, cœlestem habentes conversationem, cœlestem et sapientiam possidetis. Nihil mirum. Elevatos vos operibus video, et superiora sectantes. Quid dicam? Virtute enim etiam transpositi estis terram, vosmetipsos ex toto alienantes ab ea. Quid dicam? Vos terrenos angelos et cœlestes homines dicens, non peccaverim. Ego vero me his indignum judicans, video quod peccata mea, ubicunque iero, præcedunt me semper ad dexteram et ad sinistram: in infernum vero adjudicavi meipsum, dicens: Esto cum his quibus dignus es, istis post modicum annumeraberis. Video igitur ibi pares gemitus et incessabiles lacrymas, quæ a nullo referri queunt. Aspicio quosdam stridentes dentibus, et salientes toto corpore, et trementes a capite usque ad pedes. Et jactans me super terram, et amplectens cinerem, deprecor Deum, nunquam casuum me illorum experimenta accipere. Video et mare ignis bullientis immensibile, et circumflentes et mugientes, ut putent aliqui usque ad cœlos attingere fluctus ignis, et in tremendo illo mari innumerabiles homines dejectos ab agrestibus: et una voce omnes illos clamantes et ululantes simul, quales nemo super terram ululatus et voces unquam audierat, et sicut arentia omnis virgulti cremare, misericordia autem Dei avertente se ab illis propter injustitias eorum. Et tunc lamento genus hominum, quod audeat loqui vel cuilibet attendere, tantis mundo repositis malis. Et in his teneo mentem meam, luctum meditans, quod ait Dominus, indignum me cœlo et terra judicans, reputansque quod scriptum est: Factæ sunt mihi lacrymæ meæ panes die ac nocte. Hæc sapientium et spiritualium responsa Patrum. Et veniat et in nos digna memoria, ut narrationem conversationis opere ostendere possimus, ut facti invituperabiles, et perfecti, et irreprehensibiles, placeamus Salvatori nostro. Cui est honor et gloria in sæcula sæculorum. Amen.
Letztlichen sprach der zwölffte: Meine Vätter / ich sihe wohl / ihr führet nit nur einen himmlischen Wandel / sondern ihr besitzet auch eine himmlische Weißheit. Nun aber ist es kein Wunder. Ihr seyd hoch droben in allen eueren Wercken. Was will ich viel sagen? Euer Tugend thut euch über die Erden erheben / und von derselbigen gantz entäussern und absönderen. Was soll ich von euch sagen? Wan ich euch irrdische Engel und himmlische Menschen nenne / so thue ich nicht unrecht. Ich aber schätze mich euer nicht würdig / dann ich mag gehen / wohin ich will / so sihe ich / daß mir meine Sünden zur rechten und zur lincken Hand vorher lauffen. Drum hab ich mich selbst zur Höllen verdammt / und gesagt: Gehe hin / wo du hin gehörest / und wo du dich bald gnug wirst müssen einfindig machen. So höre ich auch schon jetzo das unauffhörliche Seufftzen / und das unaußsprechliche Weinen / welches allda seyn wird. Ich sihe schon jetzund viel derjenigen / welche sich Zahn-klapperend am gantzen Leib erschütteren und erzitteren. In Erwegung dessen / werffe ich mich auff die Erden hin / ich bestreue mich mit Staub / und bitte GOTT den Allerhöchsten / daß er mich diesen Unfall nicht wolle versuchen lassen. Ich sihe ebenmässig in meinen Gedancken vor / das unermeßliche Meer des auffwallenden höllischen Feuers / und die Seelen darinnen heulen und brüllen / welches Feuer / dem Geduncken nach / seine Flammen biß an das Firmament hinauff erhebet / und in diesem erschröcklichen und feurigen Meer sihe ich ein unzahlbare Menge der Menschen / welche von den Teufflen dahinein gestürtzt worden: Ich höre auch ein solches allgemeines Jammern und Schreyen / dergleichen niemalen auff dieser Welt ist gehört worden / und die Menschen höre ich / wie das dürre Reiß und Gesträuß brennen und brasselen: Und welches das ärgste / so hat sich die Göttliche Barmhertzigkeit um ihrer Gottlosigkeit willen / von dannen gantz und gar abgewendet. Und wann ich dieses betrachte / so finde ich wohl Ursach die gottlose Menschen zu beweinen / daß sie dörffen ein Maul auffthun / und an etwas anders gedencken / da ihnen doch ein solches Elend bevorstehet. In diesen Gedancken derowegen / meine Vätter / in Weinen und Leid-tragen / nach der Lehr unsers Heylands / thut sich mein Gemüth auffhalten / ich schätze mich des Himmels und der Erden unwürdig / und kan mit dem Psalmisten sagen: Meine Thränen seynd mir Tag und Nacht zur Speiß worden. Dieses nun seynd die Gedancken oder die Betrachtungen der zwölff weisen / und geistreichen Vättern. GOtt gebe / daß wir derselbigen fleissig gedencken / und diesen Erzehlungen würcklich nachkommen / auff daß wir nemlich unsträfflich / vollkommentlich / und ohne Tadel / unserm HErrn und Heyland JEsu Christo mögen gefallen. Dem sey Ehr und Glory von Ewigkeit zu Ewigkeit / Amen.
Lateinischer Text: Verba seniorum, Buch VII der Vitae Patrum, aus dem Griechischen übersetzt von Paschasius von Dumio für Abt Martin (Martin von Braga), in der Ausgabe von H. Rosweyde, nachgedruckt in Mignes Patrologia Latina, Bd. 73 (Nachdruck 1879), Sp. 1025–1062, an den Scans überprüft; ohne die Anmerkungen und Verweise des Herausgebers und ohne den griechischen Text von Kapitel XLIV in den Anmerkungen. · Übersetzung von Matthäus Rottler, Pfarrer zu Hausen im Ehinger Kapitel, Vitae Patrum, oder Leben der Vätter, Augsburg und Dillingen, J. C. Bencard, 1735 (Erstausgabe 1691; Digitalisat der Bayerischen Staatsbibliothek). Randbemerkungen und Quellenangaben des Übersetzers sind nicht wiedergegeben. Eine Zufallsstichprobe von 10 % wurde Wort für Wort an den Scans geprüft (1,3 Fehler pro 1 000 Wörter vor der Korrektur; die gefundenen Fehler sind behoben). Druckfehler der Ausgabe sind beibehalten. Gemeinfreier Text in Frankreich (Art. L123-1 des französischen Gesetzbuchs über geistiges Eigentum). Abschrift und Durchsicht: Abbatia Sancti Petri de Curte. Fehler melden